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Labordiamanten

Collier mit Anhänger
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Memoire Ringe
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Ohrstecker
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Tennisarmbänder
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Verlobungsringe
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Artikel  21 - 40 von 462
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Erleben Sie die perfekte Verbindung aus Eleganz und Verantwortung mit unserem Diamantschmuck aus Labordiamanten. Nachhaltig, konfliktfrei und von makelloser Qualität – ein Schmuckstück, das ebenso wertvoll ist wie die Momente, die es begleitet.

Labordiamanten: Ihre Fragen im Überblick

Labordiamanten sind im deutschen Markt noch vergleichsweise neu, werden aber von immer mehr Paaren bewusst gewählt. Hier beantworten wir die fünf häufigsten Fragen.

Ein Labordiamant ist ein Diamant, der im Labor unter kontrollierten Bedingungen gewachsen ist — nicht in der Erde gefördert. Die chemische Zusammensetzung ist identisch: reiner Kohlenstoff in der kubischen Diamantstruktur, Härte 10 nach Mohs. Es gibt zwei Herstellungsverfahren: CVD (Chemical Vapour Deposition) und HPHT (High Pressure High Temperature). Beide erzeugen echte Diamanten mit identischer Lichtbrechung, Brillanz und Härte wie geförderte Steine. Der Unterschied liegt ausschließlich in der Herkunft.

Ja. Labordiamanten sind echte Diamanten — mineralogisch, physikalisch und optisch. Sie sind keine Zirkonia und keine Simulation. Ein Gemmologe kann Labordiamant und Naturdiamant nur mit Spezialgeräten unterscheiden, nicht mit dem bloßen Auge. „Echt" bedeutet hier: identische Kristallstruktur, identische Materialeigenschaften.

Lab-Grown Diamantringe kosten bei vergleichbarer Qualität 80 bis 85 Prozent weniger als Ringe mit geförderten Naturdiamanten. Das bedeutet konkret: Für ein Budget, das bei einem Naturdiamantring einen Stein von 0,30 ct ermöglicht, erhalten Sie einen Lab-Grown Stein von 0,50 ct oder mehr — bei gleicher Farb- und Reinheitsstufe, gleicher Fassung, gleichem Echtschmuck. Die genauen Preise entnehmen Sie den jeweiligen Produktseiten. Alle Preise gelten als Einzelringpreis; Lab-Grown Verlobungsringe als Paar sind separat ausgewiesen.

Das International Gemological Institute (IGI) ist eines der weltweit anerkannten gemmologischen Zertifizierungsinstitute und bewertet Diamanten nach denselben 4C-Kriterien wie das GIA. Für Lab-Grown Diamanten ist IGI sogar das führende Institut, weil es sich früh auf die Zertifizierung von Labordiamanten spezialisiert hat und mehr Lab-Grown Steine zertifiziert als jedes andere Institut. Ein IGI-Zertifikat ohne weiteres ist deutlich besser als ein nicht zertifizierter Stein — denn ohne Zertifikat fehlt jede unabhängige Bestätigung der angegebenen Qualität.

Der einzige Unterschied ist die Herkunft: gefördert vs. im Labor hergestellt. Optisch, haptisch und mineralogisch sind beide identisch. Naturdiamanten werden als seltener betrachtet und haben daher einen höheren Wiederverkaufswert — wer Schmuck als Wertanlage sieht, sollte das einkalkulieren. Für Paare, die Schmuck als emotionales Objekt wählen, das täglich getragen wird, spricht der deutliche Preisvorteil und die transparente, ethische Herkunft des Labordiamanten. Stella Jewellery führt beide Varianten; die Solitär-Verlobungsringe mit Naturdiamant finden Sie separat im Sortiment.

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